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Mobbing im Internet auf Social Network Portalen

Die schnelle Kommunikation mit maximaler Verbreitung - diese Vorteile bilden gleichzeitig die Gefahr einer unüberlegten Äußerung.

   

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Spamschutz: Welches Wort wird gesucht? Re**tsanwa*t
 

Mobbing ist keine neue Erscheinung, einzig die Wirkung erlangt neue Dimensionen: Über Onlineangebote kann jeder innerhalb von kürzester Zeit, quasi ohne Vorkenntnisse und Kosten sich über andere äußern, Bilder hochladen und fremde Inhalte verlinken. Durch die Nutzung von sozialen Netzwerken kann hiermit auf einfachstem Wege eine Breitenwirkung erreicht werden, wie sie vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar war.

Soziale Netzwerke sind im privaten Bereich populär geworden: Facebook, StudiVZ, SchülerVZ, wer-kennt-wen gelten in Deutschland als die bekanntesten sozialen Netzwerke. Aber auch im geschäftlichen Bereich bestehen Angebote wie XING, LinkedIn, die längst eine hohe Breitenwirkung erlangt haben; neuere Angebote für beide Gruppen wie Google+ kommen ständig hinzu. Diese Angebote sind Beispiele des „traditionellen“ Anspruchs an soziale Netzwerken: Sie ermöglichen Selbstdarstellung, Vernetzung und Kommunikation. Andere Dienste, wie etwa der Kurznachrichtendienst Twitter, zielen auf Massenkommunikation ab, ermöglicht dabei aber auch die Weiterverbreitung und Reaktion auf Inhalte. Aufgrund ihrer Wirkweise wird man auch myspace und youtube in diesem Kontext sehen müssen; ihre Kommentierungsfunktion entspricht ebenfalls den Ansätzen eines sozialen Netzwerkes. Dieses sind nur einzelne wenige Beispiele einer Vielzahl von sozialen Netzwerken, von denen viele auch bestimmte Interessengruppen ansprechen.